Erst drehte er die Doku “Punk in Bonn”.  Sein neues Projekt soll die Bonner in Schrecken versetzen: Moritz Hellfritzsch will mit Thief den guten alten 70er Jahre Italo Horror wieder auf die Leinwand bringen, kombiniert mit einer gehörigen Portion Haunted House-Flair.

 

Im Kern geht es um ein ebensolches verfluchtes Haus, in dem Dinge verschwinden. Dem Bonner Regisseur kam die Idee, als er stundenlang seine Fernbedienung suchte.

Inhaltlich klingt das dann so:

Inhalt: Mario ist ein ganz normaler, junger Mann – Freundin, Mutter, Wohnung. Da sind nur hin und wieder diese merkwürdigen Kleinigkeiten. Wohin verschwinden zum Beispiel ständig seine Feuerzeuge? War nicht gestern noch ein Schwung frischgewaschener Unterwäsche in der Schublade? Ärgerlich, aber kein Grund zur Aufregung…

Bis sich über Nacht der Fernseher in Luft auflöst! Nachdem die Polizei sich leider nicht als „Freund und Helfer“ entpuppt, wendet Mario sich widerstrebend an Privatdetektiv Rosenbach. Der wittert einen interessanten Fall und quartiert sich nachts in der dubiosen Wohnung ein. Am nächsten Morgen ist er jedoch ebenfalls spurlos verschwunden! Mario sieht sich Rosenbachs Videoaufzeichnungen von der vergangenen Nacht an – Was er dabei entdeckt, ist gleichermassen unerwartet wie schockierend. Mario bittet nun den Parapsychologen Dr. Johannes Sinkler um Hilfe. Der hat bald einen Verdacht: hier hat etwas Überirdisches die Hand im Spiel.

15 000 Euro soll der Film kosten, die Hälfte soll dabei über Crowdfunding zusammenkommen.  Jetzt sind helfende Hände gefragt: Wer einen Beitrag zu gutem Bonner Horror leisten will, kann auf startnext mithelfen.